Lebenslauf


 

Persönliche Daten


 

 

Andreas Hejj, geboren am 12. April 1956 in Zirc/Ungarn. Staatsangehörigkeit deutsch.

 

Berufsweg


 

seit 2006

Wissenschaftlicher Berater an der Fakultät für Erwachsenenbildung und Personalentwicklung der Universität Pécs Im September 2015 wurde die Fakultät zu einer neuen Fakultät für Kulturwissenschaften, Pädagogik und Regionalentwicklung vereint.

    seit 2008

Vorstandsmitglied des PhD-Rates Bildung und Gesellschaft der Uni Pécs

 

Im September 2015 auf vier Jahre wiedergewähltes Mitglied des Senats der Universität Pécs

Wissenschaftliche Evaluation

PhD-Rat der Ungarischen Akademie der Wissenschaften (wiss. Veröffentlichungen, Zitationen, Doktoranden)

Evaluation der Lehre

Goldene Kathedra Auszeichnung für hervorragende Lehre (2016), Rangplatz unter allen Dozenten der Fakultät, Detaillierte Meinungen,

seit 1984

Lehrt Psychologie an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik der Ludwig-Maximilians-Universität München

     seit 1999

als außerplanmäßiger Professor der LMU

 

Gastprofessuren und Lehrstuhlvertretungen


 

2011

Erasmus Gastprofessur an der Abteilung für Erwachsenen- und Berufsbildung der Uni Klagenfurt

2010

Erasmus Gastprofessur am Department of Education der Uni Kaunas

2010

Erasmus Gastprofessur an der University of Arts, Neumarkt

2008

Erasmus Gastprofessur am Department of Psychology der Katholischen Universität Löwen

2001 - 2005

Vertragsprofessur für Psychologie und Methodenlehre an der Bildungswissenschaftlichen Fakultät der Freien Universität Bozen in Brixen

2000 - 2001

Vertretung der Professur Pädagogische Psychologie an der Univ. Hildesheim

1999 - 2000

Vertretung der Professur Medienpädagogik an der Universität Innsbruck

1998 - 1999

Pädagogische Psychologie für Schulpädagogen an der Universität Passau

1996 - 1997

Vertretung der Professur Pädagogische Psychologie an der Pädagogischen Hochschule Freiburg

1996

Ruf auf eine unbefristete Stelle als senior lecturer an das Department of Psychology der University of Hertfordshire

1995 - 1996

Evolutionspsychologie an der Universität Zürich

1995

Kognitive Psychologie am Institut für Pädagogik der University of Latvia, Riga

1989 - 1995

Kommunikations- und Sozialpsychologie am Fachbereich für Sozialverwaltung der Bayerischen Beamtenfachhochschule München

 

 

Bildungsweg


 

1993

Habilitation an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik der LMU (Dr. phil. habil. / venia legendi für Psychologie) – Habilitationsschrift: Herausforderungen des frühen Erwachsenenalters: Empirische Untersuchungen zu geschlechtsspezifischen Kognitionen von Beruf, Partnerschaft und Nation

1988

Promotion (Dr. phil., Note: sehr gut) Dissertation: Einstellung - eindimensionale Einstufung? - Zur Validierung mehrdimensionaler subjektiver Repräsentationsräume (Doktorvater: Prof. Dr. W. Marx)

1984 - 1988

Promotionsstudium an der LMU. Hauptfach: Psychologie. Nebenfächer: Psychopathologie und Englische Psycho- und Soziolinguistik

1984

Abschluss: Diplom-Psychologe (Note: sehr gut) - Diplomarbeit am Max-Planck-Institut für Psychologische Forschung (Prof. Dr. F. E. Weinert & Prof. Dr. G. Strube) über die Entwicklungspsychologie der Kognition

1979 - 1984

Diplomstudium der Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Vertiefungsfach: Klinische Psychologie

1978

Psychologisches Praktikum in der Jugendbetreuung in Readfield, Maine, USA

1976 - 1977

Studium an der Universität Szeged (Lehramt Anglistik-Hungaristik)

1975

Abitur am Budapester Fazekas Mihály Gymnasium

1962 - 1975

Schulbesuch hauptsächlich englischer Schulen in Ghana und Nigeria, da der Vater im Entwicklungsdienst tätig war

 

1971  University of London GCE (General Certificate of Education) O-levels

 

Empirische Forschungsprojekte im In- und Ausland


 

seit 2008

Kreuzvalidierung von Zwischen-Gruppen-Kognitionen für die vermeintlichen Gründe und die möglichen Lösungen für die Spannungen zwischen Ungarn und Zigeunern

2001 - 2003

Leitung des Schulvergleichsprojekts in Südtirol. Dabei Entwicklung eines Schülergerechten Assessment Centers

1998

Pilotprojekt Initiation in traditionellen Gesellschaften [Aufenthalt in Männerhäusern in Papua Neuguinea und Yap, Mikronesien] und ihrer Anwendbarkeit in der westlichen Gesellschaft

1994 - 1996  

Interdisziplinäres Forschungsprojekt zur Kommunikation beim Menschen in Zusammenarbeit mit dem Institut für medizinische Psychologie der Universität München (Prof. E. Pöppel)

1992

Kenia: Kognitive Karten im Kulturvergleich

1991

Forschungsauftrag für politische Psychologie durchgeführt in den baltischen Staaten und der Sowjetunion

1990

Längsschnittuntersuchung in den neuen Bundesländern über die Entwicklung politischer Kognitionen nach der Wende

1989

Forschungsauftrag zur kulturellen Integration in der Republik Südafrika

1986 - 1987

Projekt zur subjektiven Repräsentation Europas bei Ost-, West- und Nichteuropäern (durchgeführt in Australien, Deutschland, Jugoslawien, Ungarn und USA)

 

Weitere Tätigkeiten und Qualifikationen


 

Sprachkenntnisse

Deutsch, Englisch, Ungarisch: Muttersprachniveau. Spanisch: „Nivel superior“ (1996), allerdings seither etwas auffrischungsbedürftig.
Ausgedehnte
Studienreisen auf allen Erdteilen

Mitgliedschaften

  • Association for Psychological Science (APS)

  • Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs)

  • Deutscher Hochschulverband (DHV)

  • Alliance of Universities for Democracy (AUDEM)

  • Ungarische Akademie der Wissenschaften (Erziehungswissenschaften)

  • Begabtenförderung: János Szenthágotai Begabtenkolleg - Genius-Agentur Ungarn

  • Editorial Board PedActa (ISSN 2248-3527)

  • Scientific Board Manazment podnikov - Management of Companies (ISSN 1338-4104)

2013-2015

Gold-, Silber- und Bronzemedaille beim Porec Delfin (5000 m)

2013

Präsident der Ungarischen Akademie der Tarokkwissenschaften e.V.

1998

Entwicklung von Genopoly©, eines didaktischen Brettspiels zur Einführung in die Grundmechanismen der Partnerwahl und Partnerschaftskommunikation

seit 1996

Zahlreiche Vorträge und Seminare in der Erwachsenenbildung zu den Themen Partnerwahl sowie Initiation in traditionellen Gesellschaft und zur Förderung der sozialen Kompetenz in der westlichen Gesellschaft

1995

Ernennung zum Research Coordinator durch den Begabtenverein Mensa Intl.

1993

Abschluss einer Tauchlehrerausbildung bei PADI (Professional Association of Diving Instructors)

1986

Abschluss einer Ausbildung zur integrierten Psychotherapie am Institut für Integrierte Therapien (IIT) München